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    Alchemie und Zaubertränke

    Die Alchemie ist eine der missverstandensten Wissenschaften. Sowohl bei Materialisten als leider auch bei Esoterikern. Dabei ist die Alchemie gar nicht so seltsam wie sie manchmal wirkt. Genau genommen sind alle Chemiker, Pharmazeuten (Apotheker) und Homöopathen nichts anderes als Alchemisten. Da die Alchemie aber so Missverstanden wurde, war es für viele Alchemisten nötig sich umzubenennen wollten sie weiterhin als seriöse Wissenschafter gelten.

    Der Name Alchemie kommt aus dem alten Ägypten. Al ist ein Artikel und Kem bedeutet "schwarze Erde" womit das fruchtbare Land am Nil gemeint war - Ägypten. Al Kem heisst also "aus dem Land der schwarzen Erde" - manchmal wird Kem auch als eine Stadt in Ägypen bezeichnet. Jedenfalls liesse es sich auch mit "Kunst der Ägypter" übersetzen. Die Griechen übernamen dies später und aus Al Kem wurde Alkemy und daraus Alchemy wobei im griechischen chymia soviel wie "aufspalten" bedeutet - und Alchemisten versuchten ja nicht nur Tränke zu brauen sondern auch Stoffe voneinander zu trennen um den "Kern" zu finden in dem sich alle Stoffe gleich sind - die sogenannte Prima Materia. Heute kennen wir davon noch die klassische Chemie und verbinden diese Wissenschaft kaum noch mit ihrem Ursprung in Ägypten.Daraus ersichtlich ist und war die Alchemie stets ein Gebiet der Hermetik und daher reich an Symbolik - was für viele Missverständnisse sorgte.Die Alchemisten versuchten keineswegs Blei in Gold zu verwandeln (auch wenn die moderne Chemie das heutzutage hinbekommt und dies theoretisch auch frühere Alchemisten vollbracht haben könnten) Das Blei zu Gold war vielmehr symbolisch zu verstehen und bedeutet aus unedlem, edles zu machen. Damit waren nicht Metalle gemeint sondern die Charakterveredelung der menschlichen Seele - unedle, egoistische Wesenszüge in edle, altruistische zu verwandeln, das eigene "Blei" der Seele in "Gold" der Seele zu verwandeln. Das geht durch alchemistische Transformation - indem man die der unerwünschten negativen Eigenschaft entgegen gesetzte positive Eigenschaft stärkt. Wer also Wut los werden will kann das sehr gut indem er die eigene innere Ruhe stärkt und sich in Geduld, Toleranz und Nachsicht übt.Die Alchemie befasste sich aber auch mit der Lehre der Stoffe - Chemie - und hat bereits vor Jahrtausenden gewusst, dass alle Stoffe, so verschieden sie erscheinen mögen, im Grunde das Selbe sind. Damals nannte man es "Prima Materia" heute nennt man es Energieschwingungen (aus denen Quanten etc werden und daraus Elektronen etc und dann Atome). Auch ohne Elektronenmikroskopen wussten die alten Alchemisten, dass alle Stoffe im Grunde das selbe sind nur verschieden angeordnet.Auch die "Quinta Essentia" auch "Quintessenz" ist ein wichtiger Begriff der Alchemie und bezeichnet das 5. Element (übersetzt die 5. Essenz) - den Äther, den Ursprung aller Elemente und allen Seins.Die Alchemie war und ist eine magische Wissenschaft die sich hauptsächlich mit der Veredelung des Selbstes beschäftigt und dazu eigene Methoden entwickelt hat. Anhand der Elementelehre gibt es eindeutig Stoffe welche man den Elementen zuordnen kann. So sind etwa reizende Zutaten wie Zwiebel, Pfeffer, Senfkörner und dergleichen "feurig" und stärken das Feuerelement im eigenen Körper und in der Seele.Anhand der hermetischen Lehre und der Kenntnis der Pflanzen wurde dann versucht Tränke herzustellen welche bestimmte Eigenschaften der Seele fördern oder schwächen. Heute erst weiss man, dass Hormone und andere körpereigene Stoffe tatsächlich auf die Gefühlswelt des Menschen Einfluss haben also man durch solche Tränke tatsächlich eine seelische Veränderung durchmachen kann (im Extremfall Drogen)Umgekehrt kann aber auch gezielte Vorstellungskraft die Hormone und andere Stoffe im Körper beeinflussen, womit die Hermetik erneut bewiesen wäre denn "wie oben so unten" also muss eine Änderung "unten" auch "oben" wirken und umgekehrt - und tatsächlich, eine Veränderung der Hormone bewirkt eine Veränderung in der Seele und umgekehrt, seelische Veränderungen oder gezielte Vorstellungskraft verändern auch die Zusammensetzung des Körpers und können Wunder bewirken.Im Lauf der Zeit hat die Alchemie durch diese Lehre zahlreiche Heilmittel gefunden und noch heute bedient sich die Pharmazie der alten alchemistischen Regel, dass man ein Gift mit einem anderen Gift neutralisieren kann. Und die Homöopathie bedient sich der Regel, dass man ähnliches mit ähnlichem heilen kann.Natürlich waren die alten Alchemisten nicht so gut ausgestattet wie moderne Labore und es gab viele Betrüger was dem Ruf der Alchemie sehr geschadet hat, aber in der Tat gab es wahre Lebenselixiere die nahezu jede Krankheit heilen und die Lebensdauer verlängern konnten.Noch heute gibt es solche Tränke und Apotheken verkaufen ähnliche Mittel unter anderem Namen. Für die alchemistischen Elixiere war aber nicht die Wirkung der Kräuter wichtig sondern die elementische Zuordnung. Wie erwähnt gehört die Alchemie eng zur Hermetik.So haben einige alchemistische Tränke bestenfalls eine desinfizierende Wirkung aber keine medizinische Solche. Das gilt für den Trank allein. Der wahre Alchemist versucht jedoch einen Trank zu brauen der wunderbare magische Eigenschaften hat - ein Trank welcher eine starke Materialisierungskraft hat und magische "Daten" sehr gut speichern kann.Man kann sich das so vorstellen: Jeder Stoff besteht aus einer energetischen Schwingung. Auch Gedanken sind Schwingungen und die ganze Magie baut auf diesen Schwingungen auf indem man mit Schwingungen andere Schwingungen beeinflusst.Der Alchemist versucht nun einen Trank zu brauen welcher Schwingungen die man gedanklich hineinlegt stark verdichten (realisieren) und gut speichern kann.Ein alchemistischer Trank ist also ein "Datenträger" für magische Befehle und die heilende Wirkung entspringt keinen Stoffen im Trank sondern den Gedanken die man hineinlegt.Ein guter alchemistischer Trank ist ein starker fluidischer Kondensator, ein Gebräu welches das elektromagnetische Fluid gut speichern und verdichten kann. Es ist also ein magisches Hilfsmittel.Wenn man in so einem Trank die 4 Elemente staut und dazu die Lebenskraft und das ganze mit dem Wunsch lädt, dass es jede Krankheit kuriere und das Leben verlängere wird der Trank genau das tun. Wenn man in den selben Trank den Wunsch hineinlegt, dass er giftig wirke und den Trinkenden töte, wird er dieses tun.Vor rausgesetzt der Alchemist ist in der Lage besagte Stauung zu vollführen. Der Erfolg hängt dann nur von der Intensität der Vorstellung und der magischen Reife des Alchemisten ab.Wer das wunderlich findet kann ja unter "Placebo Effekt" nachschlagen. Die moderne Medizin weiss, dass ein Patient allein durch den Gedanken, dass ein Mittel hilft, gesund werden kann. Ärzte verschreiben wirkungslose Zuckerpillen ohne Wirkstoffe und die Patienten werden gesund, weil sie an die Wirksamkeit glauben. Die alchemistischen Tränke basieren auf genau diesem Prinzip. Die Alchemisten haben aber nicht einfach Zucker genommen, welcher nur ein schwacher Akkumulator für magische Kraft ist, sondern nach Zusammensetzungen geforscht welche solche Wünsche besonders stark realisieren können. Und sie hatten Erfolg. Ein fähiger Alchemist kann mit seinen Tränken wirklich Wunder vollbringen welche auch einen Apotheker in Staunen versetzen dürften. Allerdings gibt es auch genügend Apotheker die sich selbst mit Alchemie beschäftigen.Die Alchemie hat auch eine Lehre herausgebracht in der jeder Planet einem bestimmten Metall zugeordnet wird etwa Mars - Eisen, Sonne - Gold und dergleichen und damit eine Brücke zur Astrologie gebaut mit dem Glauben, dass das jeweilige Metall die Eigenschaften der zugehörigen Sphäre in sich trägt. In der praktischen Alchemie hat sich diese Zuordnung als sehr richtig erwiesen und in nahezu jedem alchemistischen Trank befindet sich Gold. Spuren von Gold reichen da schon und man kann in der Apotheke "Aurum Metallicum" kaufen, als Tropfen ab D6, in festen Zustand ab D3 - und das ist nichts anderes als Gold in Pillen oder Tropfenform und der Preis ist auch recht günstig - etwa 8 - 14 Euro für 100ml was in der praktischen Alchemie lange reicht. Damit kann man grob einen Liter alchemistischer Tränke brauen. Und nicht die Menge macht den Trank wirksam sondern die Fähigkeit des Trankes das elektromagnetische Fluid zu verdichten und die magische Macht des Alchemisten, um den Wunsch in den Trank zu bannen.Auch die Bachblüten nutzen alchemistische Erkenntnisse wie auch viele andere Heilmethoden in dieser Richtung.Das elektrische Fluid stammt aus dem Feuerelement und hat die Eigenschaft der Expansion und ist der Elektrizität analog, das magnetische Fluid stammt aus dem Wasserelement und hat die Zusammenziehung als Haupteigenschaft und ist dem Magnetismus analog. Das elektromagnetische Fluid stammt aus dem Erdelement und hat die Eigenschaft zu verdichten - laienhaft ausgedrückt, Wünsche zu verwirklichen.Je nach Art des Wunsches gibt es verschiedene Tränke die ihn besonders gut realisieren können. Für "feurige" Wünsche wie etwa mehr Willenskraft gibt es spezielle Mischungen, wie auch für alle Anderen. Es gibt aber auch "Universal"tränke die zwar nicht ganz so gut wirken dafür aber mit jedem Wunsch geladen werden können - und mit allen Elementen was sie für manche Wünsche wie etwa Gesundheit, die ja nichts anderes ist als Elementeharmonie im Körper, zum idealen Trank macht. Solche Tränke können zwar nur von Magiern wirksam hergestellt werden, entfalten ihre Wirkung aber bei jeder Person die davon trinkt, ob magisch geschult oder nicht. Oftmals wurden die Tränke nach der Ladung noch mit wohlschmeckenden Zutaten verfeinert damit sie auch einigermaßen geniessbar waren. Oder würden sie einen Absud aus Zwiebeln, Knoblauch, Senf, Eisen und Brennessel gerne trinken? Im Grunde genügen kleine Mengen des Trankes (ähnlich den Globuli oder Tropfen der Homöopathie) regelmässig eingenommen wobei gute Tränke schon bei einmaliger Einnahme wirken. Man kann den Trank auch mit anderen Getränken vermischen, was aber mitunter auf Kosten der Wirksamkeit geht.Tränke:Es gibt mehrere Arten von "Zaubertränken"

    Die pharmazeutischen Tränke rufen aufgrund physischer Ursachen Ergebnisse hervor - da fällt etwa die ganze Pharmazie und Medizin hinein. Das sind aus diversen Pflanzen gebraute Tränke die schon allein pharmakologisch wirken.
    Wenn man zum Beispiel einen pharmakologishcen Liebestrank brauen will müssen da neben Zucker, Alkohol und Glückshormonen auch Geschlechtshormone rein die den Sexualtrieb reizen - bei Frauen Östrogen, bei Männern Testosteron, und die sekundären Geschltechshormone. Nach Einnahme eines solchen Trankes ist man tatsächlich viel anfälliger sich zu verlieben oder mit jemandem in das Bett zu steigen. Für harte Fälle kommen noch diverse Psychopharmaka rein die dazu führen, dass der Trinker sich nachher einfach glücklich und zufrieden fühlt und das vermutlich nicht dem Trank sondern der Person zuschreibt von der er / sie den Trank bekommen hat. Zusätzlich werden dadurch Bedenken und Hemmungen gemindert da der Verstand untergraben wird und die Gefühle gestärkt werden

    Dann gibt es die alchemistischen Tränke. Diese nutzen Pflanzen, Salze und pulverisierte Metalle den höheren Gesetzen entsprechen und daher eine Schwingung in sich tragen und beim Trinkenden auslösen die dem gewünschten Ziel entspricht. Bleiben wir beim Beispiel Liebestrank:
    Man würde also ein reines Destilat nehmen (hoher Alkoholgehalt etwa 80%) und darin gebe man Zutaten die der Venus Sphäre entsprechen - pulverisiertes Kupfer, grünen Farbstoff, Rosenblütenextrakt, Zimt.
    Da alle Bestandteile der Venus Sphäre Analog sind die für Sympathie, Liebe und Erotik zuständig ist, ist der Trank mit dieser Sphäre in Verbindung und entsprechend geladen auch wenn er pharmakologisch völliger unsinn ist.
    Der Trinker wird durch das trinken sofort mit der Venus Sphäre in Verbindung gebracht und fühlt sich automatisch glücklicher, zufriedener, fröhlicher, spürt Liebesgefühle in sich hoch steigen, eine sexuelle Erregung und so dergleichen mehr weil die Venusgeister den Trinkenden - der ihnen Schwingungsmässig nahe gekommen ist - sofort beeinflussen. Natürlich kann man sich gegen die Wirkung bewusst wehren wie auch beim pharmazeutischen Trank aber es ist schwer.
    Bei vielen Menschen reicht ja schon Rosenduft um eine leichte Erregung und Sehnsucht nach Liebe zu wecken.

    Und dann gibt es noch die magischen Tränke.
    Da nimmt der Magier einen Kondensator der dem Element entspricht mit dem er arbeiten will - etwa ein starker absud aus Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Chalapeno fürs Feuerelement oder nimmt einen Universalkondensator - einen komplexen - oder wenn es nicht anders geht eben nur Kamille.
    Das Gebräu hat nun selbst keinerlei Wirkung - es ruft weder Liebe noch Erotik oder sonst etwas hervor man kann es bedenkenlos zu sich nehmen.
    Der Trank hat aber die Eigenschaft Wünsche die hineingelegt und gebannt werden enorm zu verdichten.
    Wenn nun der Magier in den Kondensator einen Wunsch legt – etwa den, dass im Trinkenden starke Liebesgefühle, sexuelle Lust, Sympathie und Zuneigung für den Magier geweckt werden, wird sich diese Schwingung im Kondensator enorm verstärken und ähnlich einer Hypnose beim Trinkenden genau diese Schwingung auslösen - also magisch den Trinkenden dazu bringen sich zu verlieben.
    Diesen Tränken kann man sich meist gar nicht entziehen es sei denn der eigene Wille wäre stärker als der im Kondensator liegende Wille des Magiers.
    Die magischen Tränke sind also am wirksamsten da sie im Trinkenden wirklich starke Gefühle und Gedanken auslösen.

    Und dann gibt es noch die kabbalistischen Tränke die den Magischen entsprechen nur, dass hier mit einer kabbalistischen Formel gearbeitet wird anstatt mit dem Willen - diesen Tränken kann sich dann nur noch ein Gottgleicher entziehen wenn er eine kabbalistische Gegenformel verwendet ansonsten sind die Wirkungen immens und nicht aufzuheben.Natürlich kann man zur Steigerung der Wirksamkeit auch mehrere Methoden kombinieren. So lassen sich der pharmazeutische und der magische Trank oft wunderbar vereinen wobei der Wunsch hier in die pharmazeutische Substanz gelegt wird und nicht in einen Kondensator – der Wunsch verstärkt dann die pharmakologische Wirkung.

    Rezepte:

    Die Zubereitung eines alchemistischen Trankes geschieht in mehreren Phasen. Zuerst werden die einzelnen Zutaten gereinigt (unter kaltem Wasser abspülen evtl. mithilfe von einem Sieb)

    Dann werden die Zutaten möglichst klein gemacht (Nüsse, Körner etc mit einem Mörser zerstossen, Blätter schneiden etc)Anschliessend werden die Zutaten in einen Topf gelegt und mit Wasser (am besten destiliertes) übergossen bis die Zutaten gut bedeckt sind - man nehme aber nicht zuviel Wasser.Anschliessend wird das ganze aufgekocht und für etwa 30 Minuten köchelnd belassen damit die Wirkstoffe aus den Pflanzen herausgekocht werden. Dann wird alles durch einen sehr feinen Sieb in eine saubere Schale gegossen damit die festen Bestandteile des Stoffes zurückbleiben.Das ganze geben sie nun in einen sauberen Topf und kochen den "Tee" erneut auf - und zwar so lange bis er dickflüssig wird. Wenn er dickflüssig ist nehmen sie den Topf vom Herd (Idealerweise kochen sie auf offener Flamme oder einem Gasherd, möglichst nicht auf einem elektronischen Herd) und geben in die "Brühe" Alkohol - am besten 70%igen (in der Apotheke erhältlich) da er gute konservierende Eigenschaften hat. Geben sie nun genauso viel Alkohol dazu wie sie Extrakt haben (also für 10 ml Extrakt 10 ml Alkohol) Sie haben nun ein konserviertes Extrakt erhalten, eine Essenz. Dazu geben sie nun noch die Goldtinktur. Pro ml Essenz 1 Tropfen. Das genügt.Jetzt können sie noch ein paar Tropfen ihres eigenen Blutes und Spermas (bei Frauen entfällt letzteres) dazugeben, das ganze sehr gut verrühren und in eine dunkle Flasche geben (Zwecks Konservierung - die Fläschchen gibt es in der Apotheke für kleines Geld)Alternativ kann man statt die Zutaten zu kochen diese auch für etwa 30 Tage in Alkohol einlegen und in die Sonne stellen wodurch die Stoffe direkt in den Alkohol "gesaugt" werden.Auch kann man zwecks gesteigerter Effektivität jede Zutat einzeln auskochen und erst am Ende die Zutatenessenzen zusammenschütten.Bedenken sie, dass Gold aufgrund seiner Analogie zur Sonne und damit zur Strahlkraft und "Göttlichkeit" in jeden alchemistischen Trank gegeben werden sollte, da Gold von allen Metallen die besten magischen Eigenschaften hat. Gefolgt von Silber, dann von Kupfer. So wie die Stoffe verschieden gute elektrische Leiter sind, sind sie auch verschieden gute Leiter für magische Energie die ja wie gesagt der Elektrizität analog ist.Auch Körperflüssigkeiten haben magische Eigenschaften und von diesen haben 2 Flüssigkeiten, aufgrund ihrer Analogie zum Akascha Element und der Lebenskraft, besonders starke Wirkung und sollten ebenfalls in einen alchemistischen Trank gegeben werden: Blut und Sperma (des Herstellers) Auch Speichel hat gewisse magische Eigenschaften und kann zugegeben werden. Ekel ist hier fehl am Platze und es gibt Kulturen oder auch sexuelle Handlungen in welchen solche Flüssigkeiten ohne desinfizierenden Alkohol genossen werden.Im Allgemeinen empfiehlt es sich bereits beim Zubereiten der Tränke Ritualgewandung zu Tragen und das ganze als "heiliges" Ritual zu betrachten da so schon während dem Kochvorgang auf den Zweck des Trankes eingestimmt wird. Wirklich wichtig wird aber die Phase, wenn der Trank abgefüllt ist. Nehmen sie dann das Fläschchen zur Hand und laden sie das gewünschte Element (oder Elemente) und ihren Wunsch in die Flüssigkeit hinein. So intensiv wie nur möglich. Wenn reine Vorstellungskraft für sie den Zweck nicht erfüllt, können sie ein richtiges Ritual daraus machen und mit Zauberstab, Gebeten und dergleichen ihren Wunsch in die Flüssigkeit bannen. Wichtig ist, dass sie davon fest überzeugt sind, dass die Flüssigkeit ihren Wunsch beinhaltet und die Einnahme der Flüssigkeit, schon in Tropfenform, ihren Wunsch erfüllt.Tränke der Elemente:Feuer: Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Senfkörner, ChiliLuft: Haselnüsse, Wacholderbeeren, Rosenblüten, KoriandersamenWasser: Hafer, Rübensamen, Zuckerrübe, Pfingstrosenblätter, Kirschbaumblätter.Erde: Petersilienwurzel oder Blätter, Kümmelsamen, Spitzwegerich, Nelkenblüte, Melissenkraut.Universal: Angelikawurzel, Salbeiblätter, Lindenblüten, Gurkenschalen, Akazienblüten, Kamillenblüten, Lilienblüten, Zimtblüten oder Rinde, Brennesselblätter, Pfefferminzblätter, Pappelblätter, Veilchenblüten.

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