,
...

    Magie und Mystik

    buchbild

                                 Magie:

    Ursprung, Definition, Probleme, Vorraussetzungen & Tipps für Anfänger:Das Wort Magier stammt vom Wort Magusch (babylonisch)  (lateinisch Magus, griechisch Magos, arabisch Magh) ab, mit dem früher die höchsten Eingeweihten in Tempeln bezeichnet wurden, also die antiken Priestermagier.Daher kommt wiederum das Wort Magie - also die Tätigkeit welche diese Priestermagier ausführen, genauer also Gottesdienst, Rituale, Lehren, Die Umwelt verändern, geheime Praktiken anwenden, Wunder wirken, in die Zukunft sehen aber auch Mathematik, Architektur und Geometrie, Medizin, Chemie und Psychologie - Magie eben. (Magie ist die Summe aller Wissenschaften und viele Wissenschaften stammen direkt aus der Magie. Physik, Mathematik und Chemie wurden früher ganz in die Magie eingeordnet, heute ist die Psychologie ein seltsames Mittelding geworden)  Da später viele Priester nur noch die Mysterien nach ahmten anstatt sie zu beherrschen bekam Magie auch die Bedeutung von Zauberei, Blendwerk, Gaukelei. Es gibt aber einen grossen Unterschied zwischen Magie, Zauberei und Gaukelei. Letztere ist ein nachahmen der Mysterien durch Tricks und Geschicklichkeit. Zauberei ist ein Gebrauch magisch geladener Formeln und Geräten ohne dass der Anwender genau wüsste was er tut, welche Kräfte er eigentlich in Bewegung setzt oder welche Verantwortung er dabei übernimmt.

    Der Magier dagegen ist sich aller Auswirkungen seines Tuns bewusst, kennt die universalen Gesetze und wird nie selbstsüchtig oder gegen die göttlichen Gesetze handeln - er ist ein wahrer Priestermagier, Diener an Gott und der Menschheit der seine Macht zum Wohl der Menschen einsetzt.Magie ist der aktive Weg zu Gott, man geht Gott entgegen indem man sich veredelt und selbst Gott immer ähnlicher wird. Indem man bewusst handelt, fühlt, denkt, Herr seiner Gedanken, Gefühle und Triebe wird und aus der Vernunft geleitet von der allumfassenden Liebe handelt, geht man näher zu Gott und durch die bewusste Selbstbeherrschung und Willensschulung wird man schliesslich selbst ein Gott. Wobei Mystik der passive Weg zu Gott ist, der Weg des Gebetes, der Hingabe, der Demut und der Selbstaufopferung.Der Ursprung der Magie ist historisch unbekannt, so wie historisch auch gerne vergessen wird, dass es in allen Kulturen der Menschheit Magie betrieben wurde und anzunehmen ist, dass eine Tätigkeit die gar nichts bringen würde sich kaum so hartnäckig in allen Kulturen der Welt über so viele Jahrtausende halten würde.Wer der erste Magier war ist auch der Magie unbekannt und es gibt die alte Streitfrage, wer den ersten Meister eingeweiht hat. Für mich ist die Frage schnell beantwortet, da man sich auch ohne Meister, wenn auch mit ungleich mehr Aufwand, selbst einweihen kann, was in der heutigen Zeit auch oft ratsam ist.Die verschiedenen Strömungen der Magie gehen auf verschiedene Ursprünge zurück aber man kann sagen, dass das alte Ägypten die meisten Systeme geboren hat, die sich wiederum eben auf die ägyptische Hermetik zurückführen lassen die der Legende nach auf Atlantis zurückgeht.Es gibt viele Definitionen der Magie und noch mehr magische Systeme, Strömungen und vor allem Magier. Während Laien sich meist strikt an Anweisungen anderer, meist ihnen unbekannter Magier halten (und dafür so gut wie keinen Erfolg haben) entwickeln professionelle Magier ihr eigenes System, wobei sie sich an einem oder meist mehreren bestehenden Systemen orientieren. Schliesslich ist die Magie auch etwas sehr persönliches, bei dem, ähnlich der Psychologie, jeder Mensch andere Vorraussetzungen, Ziele, Möglichkeiten und Probleme mitbringt und daher für eine wirklich erfolgreiche Arbeit auch ganz individuell diesen Dingen entsprechen muss.Daher ist es schwierig eine Allgemeingültige Definition zu finden, welche den stark individualistischen Charakter der Magie nicht verletzt. In der Tat hat aber jeder Magier und jeder Autor seine eigene Definition. Hier die meine (David):Magie ist die bewusste Veränderung von sich selbst, welche eine bewusst herbeigeführte Veränderung des Umfeldes bewirkt.Begründung: Jede Art der Magie versucht das Umfeld in eine gewünschte Richtung zu verändern. Dafür wird in jeder Strömung der Magie ein Mittel (Ritual, Meditation etc) angewendet, welches aber direkt nur eine innere Veränderung bewirkt (Trance, Umdenken, Charakterveränderung) die wiederum neue Energien mit sich bringt, welche im Endeffekt die gewünschte Veränderung hervorrufen. Man ist nicht nur seines eigenen Glückes Schmied sondern auch der Schöpfer seiner eigenen Realität. Der Unterschied zwischen einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung und Magie ist einerseits, dass die magische Variante der bewussten Kontrolle untersteht und andererseits, diese "Einbildung" derart stark verdichtet werden kann (Gedankenwellen sind Energiewellen und Materie = Energie) dass sie auch von anderen Menschen wahrgenommen werden kann. Ob Heilung, Levitation oder Erfolgsmagie, letztlich basiert alles auf einer Einbildung (Gedankenbilder) die stark genug sind die Person und damit das Umfeld zu verändern. In der Tat wandelt sich die Welt mit der Person, die sich ändert. In Ritualen werden absichtlich Extremzustände hervorgerufen (Erregungstrance) welche die nötigen Energien freisetzt um die gewünschte Änderung zu vollbringen. (Woher diese letztlich kommen sei mal dahingestellt)Wenn sie sich jedoch als ernsthafter Magieanwender versuchen wollen, unabhängig von der ihnen bevorzugten Strömung, rate ich ihnen jedoch sich ihre eigene Definition von Magie zuzulegen. Wie gesagt ist die Magie etwas sehr individuelles und damit sie gut funktioniert muss sie auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten sein. Sie werden kaum Erfolg mit Runenmagie haben, wenn sie aus China stammen und zu Runen und der germanischen Götterwelt absolut keinen Bezug haben. Die Magie bietet viele Weltanschauungen und Vorgehensweisen und ich würde ihnen empfehlen sich derjenigen zu widmen, die ihnen am meisten entspricht.Grosse Probleme die vielen angehenden Magiern den Weg versperren sind vor allem Realitätsflucht, Grössenwahn und Engstirnigkeit.Wer sich mit Magie befasst glaubt daran. Wer an Magie glaubt hat schon einen leichten Hang zur weltlichen Realitätsflucht, sprich, derjenige sucht Lösungen für Probleme, die er nicht mit "anerkannten" Methoden lösen kann oder will. Die Beweggründe später bei der Magie zu bleiben sind hingegen meistens wesentlich spirituellern und edler.Jedenfalls verlieren sich viele "Magier" in ihren eigenen Fantasiewelten und Tagträumen ohne zu bemerken dass ihre Magie keinerlei Auswirkung ausgenommen einer Halluzination hat.Wenn sich nach ihren magischen Operationen keinerlei Erfolg einstellt, sie aber überzeugt sind dass es geklappt hat, sind sie ihrer Fantasie zum Opfer gefallen oder haben ihre magischen Sinne noch zu wenig trainiert. Viele beginnen ein grosses Talent zu entwickeln ihre Fehler und Misserfolge zu übersehen oder schönzureden. Magie hat nicht die Absicht sie an der Nase herumzuführen, sondern eben praktische Ergebnisse zu liefern. Bleiben diese aus, machen sie etwas falsch, denn es existieren seit Jahrtausenden glaubwürdige Berichte (im 20. Jhd auch wissenschaftlich beglaubigte) dass es funktioniert.Magie versucht die Realität zu verändern, nicht ihr zu entfliehen.Grössenwahn ist das Problem dass besonders jene Menschen betrifft, die sich der Magie aus Verzweiflung oder Gier zuwenden. Die Magie selbst hat zwar keine Grenze, wohl aber der Magier. Ein durchschnittlicher Mensch kann, wenn er trainiert, durchaus 120 kilo stemmen. Wenn er gar nicht trainiert wird er es kaum schaffen, kläglich scheitern oder sich gar verletzen. Selbiges gilt für Marathonlauf etc. Sie sehen was ich meine.In der Magie braucht man vor allem Willenskraft, Imaginationsfähigkeit und  einen unerschütterlichen Glauben. Da es für die meisten Menschen unmöglich ist ihren Alltag so zu leben, werden eben Rituale etc. gemacht um diese Kraft vorübergehend zu erreichen, wenn sie so wollen ist es magisches Doping. Handsiegel sind ja auch nur magische Konditionierungen deren Handhaltung einen gewissen Gedankengang und Energiestrom aktiviert.Viele Magier verfallen vorübergehend, leider auch viele dauerhaft dem magischen Grössenwahn und damit verbunden der immer drastischer werdenden Selbstüberschätzung. Auch wenn in der Theorie nichts unmöglich ist und die Magie ja darin liegt "unmögliches" eben doch möglich zu machen, gibt es eine Grenze dessen was sie wirklich Glauben (auch Unbewusst) und sich vorstellen können. Und schon mancher Anfänger war enttäuscht und erklärte alles für Humbug weil er es bei seinem ersten Ritual nicht geschafft hat, 1 Million Euro aus der Luft erscheinen zu lassen.Engstirnigkeit und übertriebene Genauigkeit haben auch schon manch ehrgeizigen und eifrigen Schüler dazu verdammt, "ewig" ein solcher zu bleiben. Natürlich gibt es gute Anleitungen und Systeme nach denen man gut arbeiten und lernen kann. Aber wer sich auf Dogmen versteift wird nicht weiterkommen, da Magie eben individuell ist und man nicht erwarten kann dass das, was für einen indischen Einsiedler der Antike funktionierte, auch für einen europäischen Geschäftsmann der Moderne funktioniert.Die Schüler Franz Bardons (nach seinen Büchern) geben oftmals nach 1 - 2 Jahren auf und gehen zu anderen Systemen über oder lassen die Magie ganz fallen. Für solche Fälle gibt es bei Golden Dawn ein regelrechtes Auffangbecken wo "verkorkste" Bardon Schüler wieder entwirrt werden.Das Problem liegt dabei nicht am System, welches für einen gewissen Typ Mensch sehr gut funktioniert, sondern daran, dass die Schüler sich vor lauter Warnungen gar nicht trauen ohne Bardons Erlaubnis zu denken. Er schreibt zwar selbst, dass der Schüler selbst denken soll, doch traf ich schon einige Bardon Schüler die sich hartnäckig auf Details und Kleinigkeiten versteiften und ein Jahr oder mehr von einer einzigen Übung aufgehalten wurden oder sich wegen einer Unklarheit in der Formulierung gar nicht erst an die Übung selbst herangetraut haben.Auch in der Magie gilt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Selbstüberschätzung ist allerdings auch gefährlich und KANN in einer Psychiatrie, im Selbstmord oder anderen Todesursachen enden. Das sind allerdings Extrembeispiele die zwar passieren können, aber sehr selten sind. Wer sich nicht Hals über Kopf in die gefährlichsten Praktiken reinstürzt wird schlimmstenfalls enttäuscht, weil sein Vorhaben nicht gleich geklappt hat.Wie erwähnt, wenn man sich beim Gewichtheben überschätzt kann man sich auch schwer verletzen.Wer sich mit Magie befasst sollte einen ausgeglichenen Charakter haben.Nicht zu ehrgeizig und übereifrig, aber auch nicht arbeitsscheu und faul.Nicht übertrieben Genau, aber auch nicht schlampig.Wer diese Vorraussetzungen noch nicht hat, kann sie mit Stufe 1 und 2 nach Bardon erwerben. Ich werde auch Übungen anführen die einfach sind und helfen.Egal welchen Weg man geht ist jedoch Willenskraft, Disziplin, Ernsthaftigkeit, Intelligenz, Vorstellungskraft (Imagination) und Glaubensstärke von entscheidender Bedeutung für den magischen Weg und Erfolg. Wie stark der Erfolg von den einzelnen Komponenten abhängt ist jedoch verschieden.Daher ein kurzer Leitfaden:
    1. Sehen sie sich verschiedene Systeme in der Theorie an bevor sie an die Praxis herangehen. Lesen sie sich einige Sachen durch. In der heutigen Zeit können sie wählen und sicht nicht Zwangsweise an das System gebunden das lokal zur Verfügung steht.
    1. Entscheiden sie sich für das System das ihnen am meisten zusagt und ihrem Charakter am besten entspricht.
    1. Egal welches System sie wählen sollten sie die Bereitschaft mitbringen, die Magie in ihr tägliches Leben zu integrieren. Sie sollten sich mindestens 1 halbe Stunde täglich der Magie widmen, und sei es nur ein Buch zu lesen. Seien sie ferner bereit ein anderer Mensch zu werden und sich und ihre Wünsche und Bedürfnisse zu verändern. Viele Wege lehren sie eine Bescheidenheit die zur Glückseligkeit führt. Man kann wunschlos glücklich sein, und wer das ist, braucht nicht alle Reichtümer der Welt. Seien sie auch bereit im Alltag die Magie zu übernehmen. Seien sie nicht nur ein Magier wenn sie ein Ritual machen. Je mehr sie ihren veredelten Charakter im Alltag leben, umso erfolgreicher werden sie magisch arbeiten.
    1. Schulen sie ihre Willenskraft, Vorstellungskraft und ihren Glauben. Das brauchen sie für jedes System. Übernehmen sie sich aber nicht. Sie müssen nicht 20 Tage auf Nahrungsaufnahme verzichten um Willensstärke zu entwickeln. Es reicht etwas, das sie unbedingt tun wollen nicht zu tun oder auf später zu verschieben. oder etwas zu tun das sie gar nicht tun wollen. Eiskalt duschen oder Autosuggestion sind auch gute Startmethoden für Anfänger. Steigern sie sich langsam. Wie beim Training mit Gewichten gilt - es soll sie fordern. Aber nicht überfordern - und auch nicht unterfordern. Bei magischen Operationen setzen sie sich am besten kleine Ziele für den Anfang. Sei es nur sich vorzunehmen, dass sie am Abend einen Traum von einer Seefahrt haben. Sie werden kleine Erfolge verzeichnen die ihren Glauben stärken. Und irgendwann werden sie wirklich durch Handauflegen mehr Zustande bringen als moderne Medizin.
    1. Bleiben sie beharrlich aber gönnen sie sich auch Urlaub. Magische Übungen können fordern. Manchmal kann man sich auch gar nicht aufraffen und der Wille reicht nicht aus. Bevor sie sich jetzt unwürdig finden, lassen sie die Übung für den Tag ausfallen und lesen stattdessen etwas das sie wieder motiviert. Sie erreichen mehr wenn sie langsam voranschreiten und kurze Pausen einlegen, als wenn sie sich abmühen und zusammenbrechen. Dennoch gilt - wenn sie jeden Tag üben können, kommen sie schneller voran.
    1. Hören sie auf ihr Gefühl. Wenn sich ein System für sie falsch anfühlt, dann passt es nicht zu ihnen, aber auch Übungen die ihnen zuwider sind, sind nicht die Richtigen, sie werden nach hinten losgehen. Denn wenn einem etwas zuwider ist, dann geht man mit negativen Gefühlen an diese Übung und so wird sie dann auch. Deshalb geht es dann daran eine andere Übung zu finden die dass selbe Ergebnis hat, wie die Übung haben sollte, die nicht zu ihnen passt.
    Wichtig ist aber dabei zu unterscheiden: Ist das Gefühl Faulheit? Ihr innerer Schweinehund? Oder haben sie, sprich ihr wirkliches Ich, ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Oder ist bevor diese Übung gelingt noch eine andere Sache aufzulösen?   

    Mystik:Das Wort Mystik stammt von dem griechischen Wort Mystikos ab und bedeutet geheimnisvoll. Es bezeichnet heute religiöse und spirituelle Erfahrungen.Mystik ist der passive Weg zu Gott, bei dem sie die göttlichen Gesetze und Gebote einhalten und im Sinne dieser Lehren leben. Die Anbetung von Gott ist die Liebe eines Dieners zu seinem Herren. Der Mystiker versucht Gott auf sich aufmerksam zu machen und betet inbrünstig, dass Gott ihm entgegen gehen möge.Beinahe alle Religionen haben ihre Mystiker, nur wenige ihre Magier.Der passive Weg zu Gott ist der Weg der Liebe, der Hingabe, der Weisheit und der Aufopferung.Der Mystiker stellt sein Leben in den Dienst seiner Gottesvorstellung und ist im höchsten Grade religiös – nicht fanatisch sondern den Lehren der Liebe entsprechend tolerant, milde und weise.Der Weg der Mystik setzt einen tiefen Glauben voraus, eine Sehnsucht nach Gott, Liebe, Verständnis, Toleranz, Hingabe.Wer diesen Weg gehen will sollte sich von den Dogmen der Kirchen lossagen und selbst die heiligen Schriften lesen oder z.B. ein Kurs in Wundern und interpretieren um seinen Weg zu erkennen. Wohl kann der Mystiker an Gottesdiensten teilnehmen, wird jedoch auch zu Hause beten und Gott verehren.Im Grunde gilt vieles was für die Magie gilt auch für die Mystik, denn oft wird vergessen, dass es früher nicht nur keine Trennung zwischen Magie und Wissenschaft gab sondern auch nicht zwischen Magie und Mystik. Die frühen Priester Ägyptens waren sowohl Magier, als auch Mystiker, als auch Gelehrte ihr Wissen und Weg wurde aber später geteilt. Auch die Schamanen früher Kulturen waren zugleich Magier UND Mystiker. Die Herren göttlicher Macht und zugleich Diener der Götter.Magie ist der aktive Weg der Selbstbeherrschung, Mystik der passive Weg der Selbstveredelung.Da die Hermetik Magie und Mystik vereint, eine recht klare Begriffsdefinition hat und viele Religionen und magische Systeme daraus hervorgingen, beschreiben wir einige grundlegende Themen (etwa Gott, Mensch) unter dem Punkt Hermetik.

    Wer ist online auf der Webseite

    Aktuell sind 36 Gäste und keine Mitglieder online

    © 2017 Website is modify by SaschaJan

    Kontaktnachricht